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	<title>Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste e.V.</title>
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	<description>RAL Gütesicherung und Vergabe des Gütezeichen</description>
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		<title>Offener Brief zur Altenpflegeausbildung</title>
		<link>http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/2012/01/18/offener-brief-zur-altenpflegeausbildung/280</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialstation Biedermann]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen, manchmal lohnt es sich zu kämpfen. Dass dieser Satz – er mag zunächst wie ein banaler, abgedroschener Spruch klingen – seine Berechtigung hat, möchte ich mit diesem offenen Brief aufzeigen. Als Anbieter ambulanter und teilstationärer Pflege, der seit 25 Jahren als selbständiger Unternehmer auf dem Markt ist, wollte ich gegen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
<em></em></p>
<p><em>manchmal lohnt es sich zu kämpfen. Dass dieser Satz – er mag zunächst wie ein banaler, abgedroschener Spruch klingen – seine Berechtigung hat, möchte ich mit diesem offenen Brief aufzeigen. Als Anbieter ambulanter und teilstationärer Pflege, der seit 25 Jahren als selbständiger Unternehmer auf dem Markt ist, wollte ich gegen den Pflegenotstand angehen. Als unsere Sozialstation eine hoffnungsvolle Initiative startete, wurden ihr sehr rasch von der Bürokratie Steine in den Weg gelegt. Dagegen haben wir uns entschieden gewehrt. Erfolgreich gewehrt, wie wir heute sagen dürfen.<span id="more-280"></span></em></p>
<p>Der Pflegenotstand ist schon längst in stationären Einrichtungen, Krankenhäusern, in der Kurzzeitpflege – aber vor allem in der ambulanten Pflege angekommen. Bundesweit werden monatlich zigtausend von Euro von ambulanten Pflegediensten in allen möglichen Medien verbrannt, um durch Stellenanzeigen an die erhofften Mitarbeiter/innen zu kommen. Viele von uns werben mittlerweile sogar im europäischen Ausland, um Pflegepersonal zu bekommen. Der Markt in Deutschland scheint inzwischen komplett ausgeschöpft.</p>
<p>Wo wollen denn Gesundheits- und Krankenschwestern/Pfleger und Altenfachkräfte nach ihrer Ausbildung am liebsten arbeiten? In erster Linie natürlich in den Bereichen, die sie kennen- und schätzen gelernt haben. Im Krankenhaus wäre das vielleicht auf einer Intensivstation, im Operationsbereich oder in einer Fachabteilung. In der Altenpflege tendieren viele in Richtung Beratung oder Beschäftigung. Die ambulante und teilstationäre Versorgung wird meiner Erfahrung nach eher als „Appendix“ angesehen.</p>
<p>Und jetzt stellen Sie sich einmal vor, Sie kommen als Inhaber eines ambulanten Pflegedienstes auf die Idee, künftig eigene Nachwuchskräfte auszubilden, auch mit dem Ziel, das Blickfeld für die ambulante Pflege zu schärfen. Vor einigen Jahren haben wir deshalb mit einer Altenpflegeschule Kontakt aufgenommen und vorgeschlagen, jedes Jahr gemeinsam einen kompletten Kurs mit 20 Altenpflegeschüler/innen auszubilden. Unsere Idee dabei war: Wenn 20 oder 30 Prozent der von ausgebildeten Schüler/innen nach der Ausbildung bei uns bleiben, können wir uns der Nachwuchssorgen mittelfristig vielleicht entledigen. Das eingesparte Geld für Vermittlungsprovisionen an Headhunter und die immensen Kosten für Zeitungsinserate können wir in eine fundierte Ausbildung einfließen lassen.</p>
<p>Eine Altenpflegeschule als Kooperationspartner war rasch gefunden. Ausrei-chend Bewerber auf dem Arbeitsmarkt gab es ebenfalls. Sollte das vielversprechende Projekt also reibungslos funktionieren? Wer die Bürokratie vieler Behörden kennt, ahnt bereits, was nun kommt.</p>
<p>Unsere Sozialstation hatte 2007, als wir das Ausbildungsprojekt starteten, 36 Pflegefachkräfte mit der Weiterbildung zum Praxisanleiter beschäftigt. Da die Senatsverwaltung für Soziales des Landes Berlin als vermeintlich (!) zuständige Behörde von einer 1:1-Betreuung zwischen Auszubildenden und Praxisanleitern ausgeht, bekamen wir auch nur 36 Ausbildungsstellen genehmigt. Nach dem ersten Jahr mit 20 Auszubildenden durften wir dementsprechend im zweiten Jahr nur noch 16 Auszubildende einstellen – und in dem darauf folgenden Jahr gar keine mehr. Intensiv haben wir mit der Berliner Senatsverwaltung diskutiert, haben unsere Argumente für einen anderen Anleiterschlüssel als 1:1 angebracht: Auszubildende sind schließlich häufig in der Schule zum theoretischen Unterricht. In der Zeit können sich Praxisanleiter um andere Auszubildende kümmern. Außerdem gibt es nachweislich in anderen Pflegebereichen, etwa in Krankenhäusern und Pflegeheimen, auch einen anderen Anleiterschlüssel.</p>
<p>Nach drei Jahren Rechtsstreit hat unsere Sozialstation einen Teilsieg bezüglich der Zulassung zur Altenpflegeausbildung errungen. Zwar wurde uns vom Verwaltungsgereicht Berlin kein Anleiterschlüssel von 4:1 zugestanden, wie eingeklagt, aber laut Urteil ist „die Klägerin &#8230; berechtigt, Altenpflege-schülerinnen und -schüler in einem Verhältnis von Schüler – Praxisanleiter von 2:1 auszubilden.“ Darüber hinaus wurde gerichtlich festgestellt, dass eine in Berlin früher getroffene Absprache von Senatsverwaltung, Altenpflegeschulen und Einrichtungsträgern, wonach der Anleiterschlüssel von 1:1 bestehe, „ersichtlich keinen normativen Charakter“ habe.</p>
<p>Im Jahr 2011 haben wir übrigens acht der bei uns ausgebildeten Altenpflege-fachkräfte für unseren Betrieb begeistern können. Sie alle haben ihre Ausbil-dung bestanden, zum Teil mit hervorragenden Noten. Die Praxisanleiter sind durchweg stolz auf ihre „Zöglinge“. Wir werden unseren eingeschlagenen Weg der Bekämpfung des Pflegenotstands gerichtlich gestärkt fortsetzen können. Eine Nachahmung dieses Projekts kann ich ausdrücklich empfehlen.</p>
<p>Manchmal, liebe Kolleginnen und Kollegen, lohnt es sich also tatsächlich zu kämpfen. Nicht unerwähnt möchte ich diesem Zusammenhang lassen, dass wir uns in dieser Angelegenheit alleine „durchgebissen“ haben. Allen diesbezüglich angeschriebenen Berufsverbänden war die Angelegenheit wohl nicht so bedeutsam, dass sie sich ihr hätten annehmen wollen („Einzelfallproblematik“).</p>
<p>Mein Rat: Lassen Sie sich doch öfter mal die Rechtsgrundlage erklären, nach der irgendwelche Bescheide erteilt werden. Und achten Sie verstärkt auf die Zuständigkeiten. In dem hier dargestellten Fall war die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit NICHT zuständig. Nach unseren Recherchen gibt es darüber hinaus in keinem Bundesland einen rechtskräftig verbindlichen Anleiterschlüssel für die Ausbildung.</p>
<p>Berlin, den 20.12.2011<br />
Michael Biedermann</p>
<p>Geschäftsführer der Sozialstation Biedermann GmbH in Berlin und<br />
Vorsitzender der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste</p>
<p>Brief als PDF-Dokument öffnen: <a href="http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Offener-Brief.pdf">Offener Brief zur Altenpflegeausbildung</a></p>
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		<title>RAL Gütezeichen übergeben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sozialstation Medizin Mobil]]></category>
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		<description><![CDATA[An einem sehr einprägsamen Datum, dem 11.11.2011 um 11 Uhr, überreichte Volker Hütte, Geschäftsführer der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste, die Urkunde mit dem Gütezeichen &#8220;Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienst&#8221; der Sozialstation Medizin Mobil GmbH in Berlin. Auf dem Foto freuen sich mit ihm der Geschäftsführer der Sozialstation, Michael Farkash, die Pflegedienstleiterin Heike Pocher und die Qualitätsbeauftragte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_267" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Bilder_RAL_-022-Web.jpg"><img class="size-medium wp-image-267" title="Bilder_RAL_ 022-Web RAL-Urkunde für Sozialstation Medizin Mobil, Berlin" src="http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Bilder_RAL_-022-Web-300x214.jpg" alt="RAL-Urkunde für Sozialstation Medizin Mobil, Berlin" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">RAL-Urkunde für Sozialstation Medizin Mobil, Berlin</p></div>
<p>An einem sehr einprägsamen Datum, dem 11.11.2011 um 11 Uhr, überreichte Volker Hütte, Geschäftsführer der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste, die Urkunde mit dem Gütezeichen &#8220;Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienst&#8221; der Sozialstation Medizin Mobil GmbH in Berlin. Auf dem Foto freuen sich mit ihm der Geschäftsführer der Sozialstation, Michael Farkash, die Pflegedienstleiterin Heike Pocher und die Qualitätsbeauftragte Claudia Adler.<span id="more-265"></span></p>
<div id="attachment_266" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Bilder_RAL_-028-Web.jpg"><img class="size-medium wp-image-266" title="Bilder_RAL_ 028-Web RAL-Urkunde für Sozialstation Medizin Mobil HKP, Berlin" src="http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Bilder_RAL_-028-Web-300x221.jpg" alt="RAL-Urkunde für Sozialstation Medizin Mobil HKP, Berlin" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">RAL-Urkunde für Sozialstation Medizin Mobil HKP, Berlin</p></div>
<p>Ein wenig später dann erfolgte die Urkundenübergabe an den Partnerbetrieb, die Sozialstation Medizin Mobil HKP. Geschäftsführer Raphael Farkash, Büroleiterin Petra Neumann und Einsatzleiterin Anja Freund waren zurecht stolz auf das gute Abschneiden des ambulanten Pflegedienstes bei der zweitägigen Prüfung.</p>
<div id="attachment_268" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Bilder_RAL_-018-WEB.jpg"><img class="size-medium wp-image-268" title="Bilder_RAL_ 018-WEB RAL-Urkunde für Sozialstation Mobil, Berlin" src="http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Bilder_RAL_-018-WEB-300x216.jpg" alt="RAL-Urkunde für Sozialstation Mobil, Berlin" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">RAL-Urkunde für Sozialstation Mobil, Berlin</p></div>
<p>Auch der Sozialstation Mobil und ihrem Geschäftsführer Dr. Jan Basche dürfen wir zu ihrem ansehnlichen Prüfergebnis gratulieren. Volker Hütte übergab die Urkunde an die Mitarbeiterinnen des Büros der Sozialstation in Berlin-Reinickendorf.</p>
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		<title>PM: RAL Gütezeichen für fünf Mitglieder in Berlin und im Saarland</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Pressemitteilung RAL Gütezeichen für fünf Mitglieder in Berlin und im Saarland Gütegemeinschaft sichert Pflegequalität im Sinne der Patienten und der Angehörigen Berlin, den 15. November 2011 – Gleich fünf Mitgliedsbetriebe der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste e.V. haben im November das renommierte RAL Gütezeichen erhalten. Die Pflegestation Jahnke in Berlin-Mitte als ältestes Vereinsmitglied hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Pressemitteilung</p>
<p>RAL Gütezeichen für fünf Mitglieder in Berlin und im Saarland<br />
Gütegemeinschaft sichert Pflegequalität im Sinne der Patienten und der Angehörigen</p>
<p>Berlin, den 15. November 2011 – Gleich fünf Mitgliedsbetriebe der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste e.V. haben im November das renommierte RAL Gütezeichen erhalten. Die Pflegestation Jahnke in Berlin-Mitte als ältestes Vereinsmitglied hat zum bereits zum siebten Mal die Urkunde mit der Auszeichnung „Qualitätsgeprüfter Am-bulanter Pflegedienst“ bekommen. Den Berliner Pflegediensten Sozialstation Mobil in Reinickendorf, Sozialstation Medizin Mobil in Tempelhof-Schöneberg, Sozialstation Medizin Mobil HKP in Kreuzberg-Friedrichshain sowie Sozialstation Krankenpflege zu Hause in Quierschied (Saarland) konnte die Urkunde jeweils zum zweitenmal überreicht werden. <span id="more-261"></span></p>
<p>In einer schriftlichen Vorprüfung und einer zweitägigen Hauptprüfung haben alle genannten ambulanten Pflegedienste den Nachweis erbracht, dass ihre tägliche Arbeit an und mit pflege-bedürftigen Menschen eine herausragende Pflegequalität besitzt</p>
<p>Durch die Verleihung des Gütezeichens wird Menschen, die Pflege bedürfen, signalisiert, dass sie durch die zertifizierte Einrichtung gut betreut werden und dass von den Mitarbeitern hoher Wert auf die Qualität ihrer Arbeit gelegt wird. Die Arbeit der RAL Gütegemeinschaft sichert also die Pflegequalität im Sinne der Patienten und Angehörigen.</p>
<p>Pflegeeinrichtungen, die Mitglied der RAL Gütegemeinschaft werden, verpflichten sich, spä-testens sechs Monate nach dem Beitritt die Verleihung des Gütezeichens zu beantragen. Ein unabhängiges Prüfinstitut führt im Auftrag der Gütegemeinschaft die Prüfung durch. Das vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannte Zertifizie-rungsverfahren prüft die Qualität von ambulanten Pflegediensten in den Bereichen Struktur- und Prozessqualität sowie Ergebnisqualität. Das Gütezeichen „Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienst“ wird jeweils für den Zeitraum von zwei Jahren verliehen</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter: <a title="zu RAL " href="http://www.guetegemeinschaft-pflege.de" target="_blank">www.guetegemeinschaft-pflege.de</a></p>
<p>Ansprechpartner für die Medien: Geschäftsführer Volker Hütte, Tel. 030 &#8211; 75442305</p>
<p><a href="http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Pressemitteilung_November_2011.pdf">DOWNLOAD: Pressemitteilung November 2011 (als PDF)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pauschale Verunglimpfungen einer ganzen Berufsgruppe</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeberuf]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegequalität]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeskandal]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Berichterstattung der Medien über einen angeblichen Pflegeskandal, bei dem es um Abrechnungsbetrug in Berlin ging, hat sich in einem Leserbrief Marlies Wanjura geäußert. Die gelernte Krankenschwester ist die ehemalige Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Reinickendorf. Auslöser waren Unregelmäßigkeiten bei vier Pflegebetrieben in Berlin-Neukölln. Die Sozialstadträte von Neukölln Michael Büge (CDU) und Mitte Stephan van Dassel (Grüne) hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zur Berichterstattung der Medien über einen angeblichen Pflegeskandal, bei dem es um Abrechnungsbetrug in Berlin ging, hat sich in einem Leserbrief Marlies Wanjura geäußert. Die gelernte Krankenschwester ist die ehemalige Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Reinickendorf. Auslöser waren Unregelmäßigkeiten bei vier Pflegebetrieben in Berlin-Neukölln. Die Sozialstadträte von Neukölln Michael Büge (CDU) und Mitte Stephan van Dassel (Grüne) hatten kurz vor den Wahlen 2011 in Berlin viele von der Pflege betroffene Bürger verunsichert, in dem sie die Vorkommnisse bei maximal acht der insgesamt 560 Berliner Sozial- und Pflegestationen als &#8220;Skandal mit bundesweiten Auswirkungen&#8221; publik gemacht hatten. <span id="more-239"></span></p>
<p><strong>Pauschale Verunglimpfungen einer ganzen Berufsgruppe</strong></p>
<p><em>Zum Artikel: &#8220;<a title="zur Morgenpost" href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/leserforum/article1769767/Nicht-den-Respekt-verweigern.html" target="_blank">Pflegekräfte prangern Mängel an</a>&#8221; vom 17. September 2011 in der BERLINER MORGENPOST</em></p>
<p><span style="color: #808080;">Es mag ja schwarze Schafe unter den Pflegeeinrichtungen geben, aber die Berichterstattung aller Medien verunglimpft eine ganze Branche und viele Pfleger, die jeden Tag bei den ihnen anvertrauten Menschen eine qualitativ hochwertige Pflege erbringen und Zuwendung geben. Und nun zum medizinischen Dienst der Krankenkassen. Die Beschäftigten dort haben eine sehr schwere Aufgabe. Sie sollen in einer Momentaufnahme die Pflegesituation eines Menschen beurteilen, wo wir doch alle wissen, dass niemand gern über seine Defizite Auskunft gibt. Ihre Berichterstattung trägt dazu bei, dass viele Pflegebedürftige und ihre Angehörigen verunsichert sind. Die von vielen Medien beschriebene Pflegequalität wird in der Erwartungshaltung der Pflegebedürftigen, ihrer Angehörigen, der Pflegeeinrichtung und der Pflegekasse sehr unterschiedlich bewertet. Kontrolle ist gut, muss aber sehr sensibel erfolgen und nachweisbare Ergebnisse bringen, die dann aber nicht zu einer pauschalen Verunglimpfung einer ganzen Berufsgruppe benutzt werden dürfen.</span></p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Marlies Wanjura, Reinickendorf</em></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleine Geschichte der Pflegequalität</title>
		<link>http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/2011/09/21/kleine-geschichte-der-pflegequalitat/234</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 12:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegequalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung des Begriffs „Pflegequalität“ ist eng verbunden mit dem Namen Avedis Donabedian. Der 1919 in Beirut geborene Wissenschaftler, der als Allgemeinmediziner zunächst an der Universität von Jerusalem tätig war, baute nach seiner Auswanderung in die USA an der University of Michigan eine Professur für Public Health auf. Die Qualitätsforschung im Gesundheitswesen wurde zu seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung des Begriffs „Pflegequalität“ ist eng verbunden mit dem Namen <strong>Avedis Donabedian</strong>. Der 1919 in Beirut geborene Wissenschaftler, der als Allgemeinmediziner zunächst an der Universität von Jerusalem tätig war, baute nach seiner Auswanderung in die USA an der University of Michigan eine Professur für Public Health auf. Die Qualitätsforschung im Gesundheitswesen wurde zu seinem bevorzugten Arbeitsfeld und begleitete ihn sein gesamtes Forscherleben lang. Avedis Donabedian war der Erste, der den Qualitätsbegriff in die Bereiche Medizin und Pflege wissenschaftlich einführte.<span id="more-234"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach Donabedian ist Qualität der „Grad an Übereinstimmung zwischen den Zielen des Gesundheitswesens und der wirklich geleisteten Versorgung“. Im Jahr <strong>1966</strong><em> </em>stellte Donabedian seinen Entwurf einer Unterteilung der gesamten Qualität in der Pflege vor.</p>
<ul>
<li>Strukturqualität: Die vorhandene Infrastruktur (des Betriebs) sowie personelle und fachliche Ressourcen</li>
<li>Prozessqualität: Die Art und Weise der Dienstleistungserbringung Pflege</li>
<li>Ergebnisqualität: Ergebnis der Dienstleistungserbringung</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="89">1925</td>
<td valign="top" width="525">Gründung von RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. unter dem damaligen Namen „Reichsausschuss für Lieferbedingungen“</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">80er Jahre</td>
<td valign="top" width="525">
<p style="text-align: justify;">In Deutschland setzt eine Diskussion um Standardisierungen von Pflegemaßnahmen ein, um mehr Qualität in der Pflege zu erreichen</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">ab 1990</td>
<td valign="top" width="525">
<p style="text-align: justify;">Arbeitsgruppen des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) tragen Qualitätskriterien für ambulante Pflegedienste zusammen. Auf Grundlage dieser Qualitätskriterien werden Prüfinstrumente zu einer Qualitätsüberprüfung ambulanter Pflegedienste erstellt und ein Prüfverfahren (Zertifizierung) entwickelt. Die Gütezeichenvergabe wird zunächst vom DBfK in Eigenregie durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit wird in der ambulanten Pflege in Deutschland zum ersten Mal das Verfahren einer freiwilligen Überprüfung etabliert, bei dem ausschließlich Pflegeprofis die Pflegequalität überprüfen.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">90er Jahre</td>
<td valign="top" width="525">
<p style="text-align: justify;">Die deutsche Öffentlichkeit wird verstärkt mit Pflegeskandalen konfrontiert. In Fernsehbeiträgen und Zeitungsartikeln wird das Bild einer fahrlässigen und unsachgemäßen Pfleger alter und kranker Menschen gezeigt. Gestützt sind die medialen Recherchen auf besorgniserregende Ergebnisse von Qualitätsprüfungen der Heimaufsicht und des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK).</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">1994</td>
<td valign="top" width="525">
<p style="text-align: justify;">Laut DIN-Normen ISO 9004-2/8402 ist „Qualität die Gesamtheit von Eigenschaften und Merkmalen eines Produktes oder einer Dienstleistung, die sich auf deren Eignung zur Erfüllung festgelegter oder vorausgesetzter Erfordernisse bezieht“.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">1996</td>
<td valign="top" width="525">
<p style="text-align: justify;">Die ersten „Gütesiegel“ werden nach bestandener Qualitätsprüfung bundesweit an ambulante Pflegedienste verliehen.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">1999</td>
<td valign="top" width="525">
<p style="text-align: justify;">Eine Kooperation mit einem der renommiertesten deutschen Zertifizierer sichert dem „Gütesiegel“ eine höhere Wertigkeit und eine größere Aufmerksamkeit über die fachliche Ebene hinaus. Durch die langfristig angelegte Zusammenarbeit mit RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. wird aus dem „Gütesiegel“ das „RAL Gütezeichen“. Die zertifizierten ambulanten Pflegedienste werden zu Mitgliedern der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">2002</td>
<td valign="top" width="525">
<p style="text-align: justify;">Das Pflege-Qualitätssicherungsgesetz wird ratifiziert. Dieses Gesetz schreibt unter anderem allen Anbietern ambulanter und stationärer Pflege eine Verpflichtung zu einrichtungsinternem Qualitätsmanagement vor. Durch das Gesetz sollen außerdem die Qualität der Pflegeleistungen gesichert und weiterentwickelt und die Verbraucherrechte gestärkt werden.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">2008</td>
<td valign="top" width="525">
<p style="text-align: justify;">Mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz wird die nächste Qualitätsstufe gezündet. Mit diesem Gesetz sollten Pflegebedürftige und deren Angehörige zukünftig über die Qualität jeder Pflegeeinrichtung informiert werden. Die Prüfungen aller Pflegeeinrichtung sollten in einer ersten Runde bis Ende 2010 abgeschlossen sein. Seit 2011 sind nun jährliche Überprüfungen obligatorisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Der MDK verliert durch das Gesetz seine Monopolstellung bei den Qualitätsprüfungen der ambulanten und stationären Pflege. Nach § 114 SGB XI sollen „Ergebnisse zur Prozess- und Strukturqualität aus einer Prüfung, die von der Pflegeeinrichtung oder dem Einrichtungsträger veranlasst wurde, &#8230; den Umfang der Regelprüfung in angemessener Weise &#8230; verringern.“ Voraussetzung für eine solche „gleichberechtigte Prüfung“ (zu den MDK-Prüfungen) ist eine Akkreditierung unabhängiger Sachverständiger oder Prüfinstitutionen bei den Landesverbänden der Pflegekassen.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">2009</td>
<td valign="top" width="525">
<p style="text-align: justify;">Das Prüfverfahren der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste wird durch grundsätzliche Überarbeitung den neuesten Entwicklungen im Pflegebereich angepasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Im gleichen Jahr feierte die RAL Gütegemeinschaft im Berliner Hotel Adlon ihr 10-jähriges Bestehen.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="89">2011</td>
<td valign="top" width="525">
<p style="text-align: justify;">Nach einem Beschluss der Schiedsstelle nach § 113 b SGB XI werden die Anforderungen an gleichwertige Prüfverfahren festgelegt. Auf der Grundlage des später noch schriftlich fixierten Schiedsspruchs beantragt die RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste beim zuständigen Landesverband der Pflegekassen die Akkreditierung als gleichberechtigte Prüfinstitution.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stressjob Gesundheitsminister – und wir wissen warum!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 09:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsminister]]></category>
		<category><![CDATA[MDK]]></category>

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		<description><![CDATA[Stressjob Gesundheitsminister – und wir wissen warum! (Eine nicht immer ernst gemeinte Einschätzung der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste) &#160; Nein, wir glauben nicht mehr an Zufälle. Dass ausgerechnet jetzt Philipp Rösler den ungeliebten und stressigen Job als Bundesgesundheitsminister eintauscht gegen den in Deutschland traditionell krisensicheren (böse Zungen behaupten: schnarcherprobten) Arbeitsplatz als Bundeswirtschaftsminister, MUSS mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stressjob Gesundheitsminister – und wir wissen warum! (Eine nicht immer ernst gemeinte Einschätzung der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste)<span id="more-212"></span></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Nein, wir glauben nicht mehr an Zufälle. Dass ausgerechnet jetzt Philipp Rösler den ungeliebten und stressigen Job als Bundesgesundheitsminister eintauscht gegen den in Deutschland traditionell krisensicheren (böse Zungen behaupten: schnarcherprobten) Arbeitsplatz als Bundeswirtschaftsminister, MUSS mit uns in Verbindung gebracht werden. Alle Indizien weisen darauf hin, dass wir, die RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste, als GesundheitsministerInnen-Killer in die Geschichte eingehen werden. – Warum? Ein Blick zurück zu den einzelnen Entwicklungsstufen der Qualitätssicherung in Deutschland wird dies zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Gingen wir mit unserem Schreiben im November 2000 wegen des geplanten Pflege-Qualitätssicherungsgesetzes an Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer (Bündnis 80/Die Grünen) zunächst noch von einer unglückliche Fügung aus (Frau Fischer trat am 12. Januar 2001 recht überraschend zurück), so erkannten wir Jahre später eine perfide Systematik: Alle Rücktritte von BundesgesundheitsministerInnen erfolgten seitdem unmittelbar nach stressauslösenden Nachrichten unserer Gütegemeinschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">So erhielt Ulla Schmidt (SPD), in deren Amtszeit das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz vom Mai 2008 fiel, im März 2009 von uns einen Brief. Hierin wurde beschrieben, dass die RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste seit Inkrafttreten des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes vergeblich versucht, ihr damit verbundenes Recht einzufordern. Konkret geht es dabei  um eine Anerkennung (Akkreditierung) bei den Landesverbänden der Pflegekassen hinsichtlich des Prüfverfahrens zur Messung und Bewertung der Pflegequalität. Trotz mehrfacher schriftlicher Beantragung von unserer Seite sowie von dem von uns beauftragten Rechtsanwalt hatte es kein einziger  Landesverband einer Pflegekasse für nötig gehalten, in irgendeiner Form auf diese Beantragung zu reagieren. Daher baten wir die Ministerin, das Nötige zu veranlassen, damit eine Akkreditierung zeitnah erteilt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Im Juni 2009 erreichte die Gütegemeinschaft ein zweiseitiges Antwortschreiben des Bundesministeriums mit dem Hinweis, dass die Vorgänge der Pflegeselbstverwaltung Zeit bräuchten und „nicht auf Kosten der Qualität der Vereinbarungen“ gehen dürften. Ein Antwortschreiben unsererseits mit der Frage: „Wie lange wollen es sich die politisch Verantwortlichen noch gefallen lassen, dass ihre eigenen Maßgaben unterlaufen werden?“, muss wohl zu gegenseitigen heftigen Schuldzuweisungen und hastig einberufenen Konferenzen im Ministerium geführt haben. Die daraus resultierende Krise konnte erst mit dem Rückzug der Ministerin im Oktober 2009 beendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr folgte Philipp Rösler (FDP), dem die RAL Gütegemeinschaft im November 2009 ein ähnliches Schreiben wie Ulla Schmidt schickte. Mittlerweile waren anderthalb Jahre nach Gesetzeseinführung vergangen, ohne dass  von offizieller Seite ein Hinweis erfolgt wäre, wann und unter welchen Voraussetzungen die Gütegemeinschaft mit einer Akkreditierung rechnen könne. Im Juli 2010, acht Monate (!) nach dem Brief an Herrn Rösler, schickte das Ministerium der Gütegemeinschaft eine Antwort. Sie enthielt die Auskunft, die Vertragsparteien der Pflegeselbstverwaltung hätten sich – gerade bezüglich der „Anforderungen an externe Prüfinstitutionen und unabhängige Sachverständige – nicht einigen können und hätten gemeinsam im April 2010 die Schiedsstelle Qualitätssicherung angerufen. Dass die Schiedsstelle bereits im Oktober 2009 angerufen worden war und im November zunächst einmal die Vertragspartner aufgefordert hatte, bis Februar 2010 die Beteiligung der Institutionen und Sachverständigen durchzuführen, wurde mit keiner Silbe erwähnt.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird wohl unser letzter Brief von 2011 an Philipp Rösler gewesen sein, der ihm seine Ausweglosigkeit vor Augen führte und ihm klar machte, dass  seine Zukunft nicht mehr im Bundesgesundheitsministerium liegen wird. Wir baten Herrn Rösler nämlich um die Beantwortung der Frage, was das Ministerium als zuständige Aufsichtsbehörde im Verlauf des letzten Jahres unternommen hat und in Zukunft unternehmen wird, um der fortgesetzten Missachtung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes Einhalt zu gebieten. Er wird wohl keine Antwort gefunden und deshalb den Sprung ins Wirtschaftsministerium geplant haben.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Daniel Bahr (FDP) sollte sich warm anziehen, will er seinen neuen Arbeitsplatz länger bekleiden. Der nächste Brief der RAL Gütegemeinschaft an das Bundesgesundheitsministerium steht an. Der Tenor wird sein: Wir feiern das dreijährige Bestehen des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes. Doch leider immer noch ohne konkrete Aussicht auf Akkreditierung als „gleichberechtigter Prüfer“ zum Medizinischen Dienst der Krankenversicherung. Zwar gibt es seit Februar einen mündlich vorgetragenen Beschluss der Schiedsstelle nach § 113 b SGB XI, in dem Anforderungen an gleichwertige Prüfverfahren festgelegt wurden, doch die notwendige schriftliche Ausformulierung lässt auf sich warten.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Aber wer weiß, vielleicht geschehen ja noch Wunder!</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Volker Hütte</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Geschäftsführer der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste</em></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>PM: Nach RAL zertifizierte ambulante Pflegedienste schneiden bei MDK-Prüfungen durchschnittlich besser ab Rasche Umsetzung des Schiedsspruchs zu den Anforderungen an gleichwertige Prüfverfahren gefordert</title>
		<link>http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/2011/05/23/pm-nach-ral-zertifizierte-ambulante-pflegedienste-schneiden-bei-mdk-prufungen-durchschnittlich-besser-ab-rasche-umsetzung-des-schiedsspruchs-zu-den-anforderungen-an-gleichwertige-prufverfahren-geford/209</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 09:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[MDK]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, den 17. Mai 2011 – Die RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Am-bulanter Pflegedienste ist bestens gerüstet für ihre zukünftige Tätigkeit als An-bieter gleichwertiger Prüfverfahren nach § 114 Abs. 4 SGB XI. Organisatorisch und inhaltlich hat der Zertifizierer im ambulanten Pflegesektor in den letzten Jahren die Voraussetzungen dafür geschaffen. „Noch kennen wir nicht alle Ein-zelheiten bezüglich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin, den 17. Mai 2011 – Die RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Am-bulanter Pflegedienste ist bestens gerüstet für ihre zukünftige Tätigkeit als An-bieter gleichwertiger Prüfverfahren nach § 114 Abs. 4 SGB XI. Organisatorisch und inhaltlich hat der Zertifizierer im ambulanten Pflegesektor in den letzten Jahren die Voraussetzungen dafür geschaffen. „Noch kennen wir nicht alle Ein-zelheiten bezüglich der Anforderungen an die Prüfinstitutionen, aber dem vorge-schriebenen Akkreditierungsverfahren bei den Landesverbänden der Pflegekas-sen sehen wir optimistisch entgegen“, betont Geschäftsführer Volker Hütte.<span id="more-209"></span></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">RAL-zertifizierte Unternehmen haben nicht nur eine hohe Akzeptanz beim Verbraucher durch die Bekanntheit des RAL Gütezeichens als Werbeträger – sie schneiden auch bei den Qualitätsprüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) besser ab. Die Durchschnittsnote aller bislang veröffentlichten Qualitätsprüfungen bei RAL-zertifizierten ambulanten Pflege-diensten liegt bei 1,7. Dem gegenüber steht ein bundesdurchschnittlicher Wert von 2,2. Bei allem Wissen um die nur begrenzte Aussagekraft der MDK-Prüfungen – auch wegen der vielen wissenschaftlichen Zweifel bezüglich der Objektivität der Notengebung – bleibt das Ergebnis wegen der (Noch)-Monopolstellung des MDK bei Qualitätsprüfungen von einer nicht zu unter-schätzenden Bedeutung. Dies gilt vor allem für die Klienten der ambulanten Pflegedienste, die sich via Internet über die Resultate und Benotungen der ein-zelnen Qualitätsprüfungen informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei der Analyse der Pflegenoten aller RAL-zertifizierten Pflegedienste zeigt sich erneut deutlich, dass es von Vorteil ist, dass die Pflegequalität ausschließ-lich von Pflegeprofis begutachtet wird“, bemerkt Volker Hütte. Das Prüfverfah-ren selbst wurde im Jahr 2009 an die aktuellen Entwicklungen im ambulanten Pflegebereich angepasst.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die RAL Gütegemeinschaft fordert nun eine rasche Umsetzung des Schieds-spruchs der Schiedsstelle Qualitätssicherung, nach dem die Monopolstellung des MDK hinsichtlich der Qualitätsprüfungen aufgehoben ist. Erst nach der schrift-lichen Begründung des Schiedsspruchs können erste Akkreditierungsverfahren eingeleitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste ver-leiht seit 1999 das RAL Gütezeichen „Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflege-dienst“ an Mitgliedsunternehmen, die sich erfolgreich einer umfassenden und gründlichen Qualitätsprüfung unterzogen haben. Die Mitglieder verpflichten sich alle zwei Jahre erneut die Prüfung in den Bereichen Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität abzulegen. Das Zertifizierungsverfahren ist durch das 1925 ge-gründete RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Entwickelt wurde das Gütezeichen Mitte der 90er Jahre unter der Federführung des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK), um qualitativ gute Pflegedienste auszuzeichnen und aus der Vielzahl der Anbieter hervorzuheben. Im Jahr 1999 begab sich das DBfK-Gütesiegel schließlich unter das Dach von RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V., einem der bekanntesten und renommiertesten Zertifizierer Deutschlands. Seitdem haben sich bundesweit knapp 100 ambulante Pflegestationen prüfen und zertifizieren lassen – und das auf freiwilliger Basis.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Volker Hütte</p>
<p style="text-align: justify;">Geschäftsführer der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste e.V.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen im Internet unter: www.guetegemeinschaft-pflege.de</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Ansprechpartner für die Medien:</p>
<p style="text-align: justify;">Geschäftsstelle der Gütegemeinschaft: 030 &#8211; 75442305</p>
<p style="text-align: justify;">Geschäftsführer Volker Hütte, mobil: 0173 / 20 90 324</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PM: RAL Gütezeichen für zwei evangelisch-lutherische Diakonie-vereine aus Nürnberg &#8211; Gütegemeinschaft sichert Pflegequalität im Sinne der Patienten und der Angehörigen</title>
		<link>http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/2011/03/21/pm-ral-gutezeichen-fur-zwei-evangelisch-lutherische-diakonie-vereine-aus-nurnberg-gutegemeinschaft-sichert-pflegequalitat-im-sinne-der-patienten-und-der-angehorigen/196</link>
		<comments>http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/2011/03/21/pm-ral-gutezeichen-fur-zwei-evangelisch-lutherische-diakonie-vereine-aus-nurnberg-gutegemeinschaft-sichert-pflegequalitat-im-sinne-der-patienten-und-der-angehorigen/196#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 11:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[RAL]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, den 16. März 2011 – Zwei Evangelisch-lutherische Diakonievereine aus Nürnberg haben zum fünften Mal das renommierte RAL Gütezeichen „Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienst“ erhalten. Während der Diakonieverein Emmauskirche im Süden der fränki-schen Hauptstadt – in der Gartenstadt – angesiedelt ist, befindet sich der Diakonieverein Ziegelstein im Norden Nürnbergs. In einer schriftlichen Vorprüfung und einer im Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin, den 16. März 2011 – Zwei Evangelisch-lutherische Diakonievereine aus Nürnberg  haben zum fünften Mal das renommierte RAL Gütezeichen „Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienst“ erhalten. Während der Diakonieverein Emmauskirche im Süden der fränki-schen Hauptstadt – in der Gartenstadt –  angesiedelt ist, befindet sich der Diakonieverein Ziegelstein im Norden Nürnbergs. In einer schriftlichen Vorprüfung und einer im Januar 2011 durchgeführten zweitätigen Hauptprüfung konnten beide ambulante Pflegedienste den Nachweis erbringen, dass die tägliche Arbeit der Teams eine herausragende Pflegequalität besitzt. „Wir sind stolz, dass sich beide Nürnberger Pflegestationen nun schon seit zehn Jah-ren einer freiwilligen Überprüfung durch RAL stellen – und das sehr erfolgreich“, freut sich Volker Hütte, Geschäftsführer der in Berlin sitzenden RAL Gütegemeinschaft Qualitätsge-prüfter Ambulanter Pflegedienste e.V.<span id="more-196"></span></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Verleihung des Gütezeichens wird Menschen, die Pflege bedürfen, signalisiert, dass sie durch die Einrichtung gut betreut werden und von den Mitarbeitern hoher Wert auf die Qualität ihrer Arbeit gelegt wird. Die Arbeit der RAL Gütegemeinschaft ergänzt und er-weitert die im Pflege-Qualitätssicherungsgesetz vorgeschriebenen Prüfungsaufgaben des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung im Sinne der Patienten und Angehörigen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Pflegeeinrichtungen, die Mitglied der RAL Gütegemeinschaft werden, verpflichten sich, spä-testens sechs Monate nach dem Beitritt die Verleihung des Gütezeichens zu beantragen. Ein unabhängiges Prüfinstitut führt im Auftrag der Gütegemeinschaft die Prüfung durch. Das vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannte Zertifizie-rungsverfahren prüft die Qualität von ambulanten Pflegediensten in den Bereichen Struktur- und Prozessqualität sowie Ergebnisqualität. Das Gütezeichen „Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienst“ wird jeweils für den Zeitraum von zwei Jahren verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste e.V. verleiht seit 1999 das RAL Güte-zeichen 114 für ambulante Pflegedienste. Das Zertifizierungsverfahren ist durch das 1925 gegründete RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. anerkannt. Durch die hohe Bekanntheit des RAL Gütezeichens als Werbeträger ergibt sich für den zertifizierten ambulanten Pflegedienst eine beträchtliche Ak-zeptanz beim Verbraucher. Weitere Informationen im Internet unter: www.guetegemeinschaft-pflege.de</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Ansprechpartner für die Medien: Geschäftsführer Volker Hütte, Tel. 030 &#8211; 75442305</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitgliederversammlung der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste e.V.</title>
		<link>http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/2010/11/22/mitgliederversammlung-der-ral-gutegemeinschaft-qualitatsgeprufter-ambulanter-pflegedienste-e-v/170</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 11:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederversammlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/?p=170</guid>
		<description><![CDATA[Am 6. November 2010 fand die ordentliche Mitgliederversammlung der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste e.V. im Hamburger Holiday Inn Hotel an den Elbbrücken statt. Turnusgemäß wurde in diesem Jahr der Vorstand der Gütegemeinschaft gewählt. Dabei wurde der alte Vorstand um den ersten Vorsitzenden Michael Biedermann und den zweiten Vorsitzenden Werner Jahnke (beide Berlin) im Amt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 6. November 2010 fand die ordentliche Mitgliederversammlung der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste e.V. im Hamburger Holiday Inn Hotel an den Elbbrücken statt. Turnusgemäß wurde in diesem Jahr der Vorstand der Gütegemeinschaft gewählt. Dabei wurde der alte Vorstand um den ersten Vorsitzenden Michael Biedermann und den zweiten Vorsitzenden Werner Jahnke (beide Berlin) im Amt bestätigt. Als Beisitzer fungieren weiterhin Johannes Carstensen (Haselund) und Hans-Joachim Hellrung (Neumünster). <span id="more-170"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_174" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/web-ral-Bilder-040.jpg"><img class="size-medium wp-image-174" title="Der neue Vorstand der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste von links: Werner Jahnke, Vasylyna Tataryn, Hans-Joachim Hellrung und Michael Biedermann. Es fehlt Johannes Carstensen. Foto: Volker Hütte " src="http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/web-ral-Bilder-040-300x167.jpg" alt="Der neue Vorstand der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste von links: Werner Jahnke, Vasylyna Tataryn, Hans-Joachim Hellrung und Michael Biedermann. Es fehlt Johannes Carstensen. Foto: Volker Hütte " width="300" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue Vorstand der RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste von links: Werner Jahnke, Vasylyna Tataryn, Hans-Joachim Hellrung und Michael Biedermann. Es fehlt Johannes Carstensen. Foto: Volker Hütte </p></div>
<p>Neu in den Vorstand wurde Vasylyna Tataryn (Nürnberg) als Obfrau des Güteausschusses gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Luise Käb (Nürnberg) an, die Ende 2010 in den Ruhestand treten wird. Mit einem kleinen Präsent dankte der Vorstand Frau Käb im Namen aller Mitglieder für ihren langjährigen Einsatz im Güteausschuss.</p>
<p style="text-align: justify;">Austragungsort der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung wird Ende 2011 Berlin sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebhaftes Interesse an der RAL Gütegemeinschaft beim 2. Niederrheinischen Pflegekongress</title>
		<link>http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/2010/09/29/lebhaftes-interesse-an-der-ral-gutegemeinschaft-beim-2-niederrheinischen-pflegekongress/157</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 12:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Niederrheinischer Pflegekongress]]></category>
		<category><![CDATA[RAL]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[Der 2. Niederrheinische Pflegekongress in Krefeld ist bereits Geschichte, doch die Gespräche, Diskussionen und anregenden Vorträge hallen immer noch nach. Vom 16. bis 17. September 2010 besuchten rund 900 Teilnehmer aus dem Pflegesektor das Krefelder Seidenweberhaus, 250 Personen mehr als bei der Premiere vor einem Jahr. Schwerpunktthemen der diesjährigen Veranstaltung waren Demenz, Wundversorgung, Pflegemanagement und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a class="shutterset_" title="Organisator Ali Celik schaut bei Volker Hütte am RAL-Stand vorbei." href="http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/wordpress/wp-content/gallery/ral-in-krefeld/bild-ral-krefeld-137-web.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 12px;" src="http://www.guetegemeinschaft-pflege.de/wordpress/wp-content/gallery/ral-in-krefeld/thumbs/thumbs_bild-ral-krefeld-137-web.jpg" alt="Stand der RAL Gütegemeinschaft auf dem Niederreheinischen Pflegekongress 2010" width="100" height="75" /></a>Der 2. Niederrheinische Pflegekongress in Krefeld ist bereits Geschichte, doch die Gespräche, Diskussionen und anregenden Vorträge hallen immer noch nach. Vom 16. bis 17. September 2010 besuchten rund 900 Teilnehmer aus dem Pflegesektor das Krefelder Seidenweberhaus, 250 Personen mehr als bei der Premiere vor einem Jahr. Schwerpunktthemen der diesjährigen Veranstaltung waren Demenz, Wundversorgung, Pflegemanagement und Ambulante Pflege.<span id="more-157"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem die Fokussierung auf die Ambulante Pflege hatte die RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste bewogen, erstmalig am Niederrheinischen Pflegekongress teilzunehmen. An einem eigenen Stand präsentierten Geschäftsführer Volker Hütte und der PR-Beauftragte Jörg Wachsmuth die Informationsbroschüren über die Gütegemeinschaft, erklärten den zahlreichen Interessenten den Weg hin zum Erwerb des RAL Gütezeichens und erläuterten dabei die Wettbewerbsvorteile, die eine Zertifizierung nach RAL mit sich bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Aktionsbühne hielt Volker Hütte darüber hinaus am ersten Kongresstag einen Vortrag zum Thema „RAL Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste – Ihr Garant für verlässliche Qualität in der Ambulanten Pflege“.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Fazit bleibt festzuhalten, dass der Kongress die Wahrnehmung der RAL Gütegemeinschaft deutlich erhöht hat. Die Außendarstellung war gut, wenn auch noch nicht perfekt. Mit einigen ambulanten Pflegediensten steht die Gütegemeinschaft seit den Tagen in Krefeld in engem Kontakt hinsichtlich eines Beitritts zur Gütegemeinschaft. Insofern ist die Teilnahme am Kongress schon jetzt als Erfolg zu werten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der <a href="http://www.niederrheinischer-pflegekongress.de/cms/">2. Niederrheinische Pflegekongress</a> insgesamt bestach durch seine große Professionalität, gepaart mit einer durchweg angenehmen Atmosphäre und einer freundlichen Aufmerksamkeit. Den Veranstaltern des Kongresses, Ali Celik und Adam Mielech vom Pflegezentrum Krefeld, gebührt ein kräftiges Dankeschön für Organisation und Durchführung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 3. Niederrheinische Pflegekongress wird vom 28. bis 29. September 2011 stattfinden – aller Voraussicht nach wieder unter Beteiligung der RAL  Gütegemeinschaft Qualitätsgeprüfter Ambulanter Pflegedienste.</p>
]]></content:encoded>
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